

Die beiden Höfe des Toskanatrakts wurden unter Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau gestaltet.
Sie waren Gartenhöfe mit Renaissancegarten mit Wasserspielen und grottenartigen Nischen.
Im 19. Jahrhundert wurden sie zu Parkplätzen für Postkutschen degradiert, im 20. Jahrhundert als Parkplätze für Polizeiautos.
Im Rahmen der Adaptierung wurden die Höfe als Altstadtplätze umgestaltet, "wiederbelebt" und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.